Barrierefreiheit

Liebe Benutzerin, lieber Benutzer,
leider wird unsere Webseite nicht vollständig den verschiedenen Einschränkungen, die ein Mensch haben kann, gerecht. Wir haben dennoch versucht, darauf hinzuarbeiten, dass möglichst viele Inhalte der Webseite abrufbar sind. Solltest Du dennoch Probleme haben, bestimmte Inhalte zu erreichen, kannst Du Dich jederzeit an uns persönlich wenden. Dies geht z.B. in dem du bei uns auf der Galerie (Raum C1-158) vorbeikommst, uns anrufst (0521/106-3423) oder uns eine E-Mail schreibst (info@asta-bielefeld.de).

[ Zur Navigation springenZum Content springenSitemap | Suche | Impressum ]
» startseite soziales hochschulpolitik gleichstellung ökologie internationales kultur » weitere
 vorsitz 
 finanzen 
 öffentlichkeit 
 technik 
 Themen: 
  • festival contre le racisme  |
  • Antigravitationskongress  |
  • Bielefeld-Links  |
  • Veranstaltungsarchiv  |
Sie sind hier: Referate > Kultur > festival contre le racisme
DeutschEnglishFrancais
Kontakt
  • AStA Universität Bielefeld

    Postanschrift
    Postfach 10 01 31
    33501 Bielefeld

    Hausanschrift
    Universitätsstraße 25
    33615 Bielefeld

    Tel.: 0521/106-3423 (Pool)
    Tel.: 0521/106-3436 (Sek.)
    Fax: 0521/106-6499

    undefinedinfo(at)asta-bielefeld.de
|23 || | |||34 |||| | 42|
Service
  • Beratung
  • Sekretariat
  • Ra(d)tschlag
  • CarSharing
  • Semesterticket
  • uBook-Bücherbörse
  • Studienplatztausch
  • Links und Literatur
  • Von A bis Z
  • Vordrucke und Formulare
  • Satzung und Ordnungen
|23 || | |||34 |||| | 42|
AGen
  • Autonome Referate
  • Antifa AG
  • Café Anaconda
  • AG Freie Bildung
  • Antirassismus AG
  • AudiMin AG
  • Verkehrsgruppe
|23 || | |||34 |||| | 42|
Über uns
|23 || | |||34 |||| | 42|
Presse

festival 2008

undefinedAufruf

 

undefinedfestival 2008 [02.06.-06.06.]

 

undefinedFotos vom Poetry Jam

undefinedFotos des Straßentheaters

 

undefinedProgramm (PDF)

Archiv

undefinedfestival 2012

undefinedfestival 2011

undefinedfestival 2010

undefinedfestival 2009

undefinedfestival 2008

undefinedfestival 2007

undefinedfestival 2006

festival contre le racisme 2008

Vom 02. bis zum 06. Juni veranstaltet der AStA zum dritten Mal das festival contre le racisme. Unter dem Motto "Grenzen- tear down all borders" soll den Studierenden ein buntes Programm von Veranstaltungen geboten werden, die sich inhaltlich auf das Oberthema des festivals beziehen und generell einen antirassistischen Anspruch haben.

 

"Bei der Planung war es uns wichtig, den "Mit-Mach-Charakter" des festivals zu stärken", so Timo Bödeker, Kulturreferent, für die festival Orga- Gruppe. Folgerichtig sollen im diesjährigen festival vermehrt Workshops angeboten werden. Auf der Wunschliste der Organisatoren stehen neben einem Street- Art- Workshop und eine Veranstaltung in Kooperation mit dem International Office der Universität.

 

Inhaltlich nähert sich das festival dem Motto Grenzen über die Auseinandersetzung mit der Situation von Flüchtlingen an. "Dieses Thema eignet sich besonders, um die reale Wirkung von Grenzen auf Biographien von Menschen aufzuzeigen", so Aktivistin Anna N.. Insbesondere interessiert die festival- Macher das Schicksal derer, die die Grenzen Europas zu überwinden suchen und die Situation derer, die es geschafft haben. Der Fokus wird hierbei einerseits auf das wenig rezepierte Flüchtlingsdrama im Mittelmeer gelegt. "Es ist uns ein wichtiges Anliegen, auf die tägliche stattfindende Tragödie an den EU- Südgrenzen aufmerksam zu machen", so Kulturreferent Jan Binder. Andererseits wird im festival ein Blick auf den rassistischen Alltagszustand in Deutschland geworfen.

 

Der Auftakt wird am 02.Juni im IBZ mit der Vorführung des Films Der 36. Breitengrad gemacht. Der Dokumentarfilm zeigt die Migrationsbewegung in die "Festung Europa" an ihrer Südgrenze. Der 36. Breitengrad ist eine imaginäre Linie auf der Landkarte und gleichzeitig ein realer Ort, die Straße von Gibraltar, wo Flüchtlinge versuchen, über das Meer nach Europa zu gelangen.

 

Der ehemalige Vorsitzende des Komitee Cap-Anamur Elias Bierdel ist am 04. Juni zu Gast in der Universität. Die spektakuläre Rettung von 37 Afrikanern aus Seenot im Jahr 2004 brachte Cap Anamur die Beschlagnahmung ihres humanitären Rettungsschiffes und unter anderem Elias Bierdel ein noch anhängiges Verfahren wegen Menschenschlepperei in Italien ein.

 

Am 05. Juni soll die mit dem Deutschen Menschenrechts- Filmpreis ausgezeichnete Dokumentation "Tod in der Zelle" gezeigt und auf den Tod Oury Jallohs aufmerksam gemacht werden. Der Asylbewerber verbrannte Januar 2005 in Polizeigewahrsam, obwohl er an seine Pritsche gefesselt war und mehrmals den Alarm auslöste. Der skandalöse Tod Jallohs ist momentan noch Gegenstand eines Gerichtsverfahrens gegen die diensthabenden PolizistInnen. Über den aktuellen Stand des Prozesses wird Mouctar Bah von der Initiative Oury Jalloh berichten.

 

Das Kulturangebot rundet das Programm des festivals ab. Die Eröffnung in der Uni-Halle wird unter anderem durch den Konzertchor musikalisch begleitet. Live Musik und gesprochene Worte gibt es dann Dienstagsabend im AudiMin beim Poetry- Slam. Den Schlusspunkt des festivals setzt die Party am Freitagabend, mit bis in den Samstagmorgen verlängerter Sperrstunde. Zusammen mit dem Bielefeld- Projekt, das für seine aufwendig gestalteten und dekorierten Goa- Partys bekannt ist, wird den Gästen auf zwei Floors, im AudiMin und einem Outdoorbereich mit extra errichtetem Zirkuszelt zwischen dem R- uns S- Zahn, feinste elektronische Klänge von House bis Goa gereicht.

 

Die Organisatoren hoffen, mit dem festival eine interessante Veranstaltungswoche zu bieten. Letztendlich werden darüber die Studierenden entscheiden. Das Thema des festival contre le racisme hätte die breite Aufmerksamkeit der Studierenden definitiv verdient.

 
Diese Inhalte stehen unter der Creative Commons-Lizenz. Weitergabe unter bestimmen Bedingungen. Weder AStA noch der Webmaster sind verantwortlich für die Inhalte externer Websites.