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kannst Du Dich jederzeit an uns persönlich wenden. Dies geht z.B. in dem du bei uns auf der Galerie (Raum C1-158) vorbeikommst, uns anrufst (0521/106-3423)
oder uns eine E-Mail schreibst (info@asta-bielefeld.de).
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Allgemeiner Studierendenausschuss
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Tel. 0521 / 106 - 3423
Mobil: 01578 / 8918710
Fax 0521 / 106 - 6499
Das Referat für Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit sieht sich als Vermittler zwischen den Referaten des Allgemeinen Studierenden Ausschuss und der inner‐ und außeruniversitären Öffentlichkeit. Unser Ziel ist es eine öffentliche Präsenz zu schaffen, um so die Inhalte des AStA zu transportieren. Im Zentrum unserer Bestrebungen steht: die Studierenden aktuell und ansprechend zu informieren. Einige weitere Anhaltspunkte auf die sich das Öffentlichkeitsreferat konzentrieren möchte, finden sich im Folgenden:
Die AStA‐Homepage ist eine von überall zugängliche, jederzeit nutzbare und daher unerlässliche Informationsquelle zu studentischen Belangen. Neben den sonstigen AStA‐Publikationen ist sie ein zentrales Aushängeschild. Es ist unabdingbar, dass auf der Homepage für eine kontinuierliche Aktualität und für Qualität gesorgt wird.
Einen besonderen Schwerpunkt wollen wir auf die Einrichtung eines alternativen kommentierten Vorlesungsverzeichnisses legen. Es soll der Vernetzung der einzelnen studentischen Initiativen und Gruppen unserer Universität dienen und ihnen die Möglichkeit einer Plattform für Veranstaltungsankündigungen bieten.
Als Erweiterung des Onlineangebots des AStA sind außerdem thematische Schwerpunkte zu aktuellen hochschulpolitischen Themen auf der Homepage geplant, als auch der Service eines AStA‐Newsletters via E‐Mail.
Studieren in Bielefeld: Die Broschüre "Studieren in Bielefeld" (StiB) wird alljährlich zum Wintersemester neu aufgelegt. Sie richtet sich vor allem an ErstsemesterInnen. Enthalten sind darin grundlegende Informationen für die Orientierung an der Universität sowie in der Stadt Bielefeld. Das Referat für Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit sieht sich hier in der Verantwortung eine Initiative des 34. AStA den Informationsgehalt der Broschüre zu überprüfen und zu aktualisieren leitend voranzutreiben.
Pool-Propaganda: In der Amtszeit des 34. AStA ist die Zeitung Pool‐Propaganda zu einem erfolgreichen Sprachrohr des AStA innerhalb der Universität geworden. In dieser zweiseitigen Veröffentlichung werden kurze Berichte zur hochschulpolitischen Lage geboten sowie informative und kulturelle Veranstaltungen angekündigt und Kontakte und studentische Beratungen publik gemacht. Wir wollen dieses Blatt kontinuierlich herausgeben und damit die öffentliche Wahrnehmung des AStA steigern.
Bei allen weiteren Publikationen wollen wir die einzelnen Referate in Planung und Durchführung unterstützen.
Wir wollen die Sicht des AStA auf das politische Geschehen an der Universität an die Presse vermitteln um so zu verhindern, dass eine vermeintlich einseitige Berichterstattung der Universitätsleitung das Bild der Universität prägt. In erster Linie soll dies durch Kontaktherstellung der einzelnen Referate, welche die fachlich kompetenten AnsprechpartnerInnen sind, zu MedienvertreterInnen und die gemeinschaftliche Erarbeitung von Pressemitteilungen vollzogen werden.
Um die AStA‐ReferentInnen über aktuelle studentische, hochschul‐ und bildungspolitische Belange zu informieren will das Referat für Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit Recherchearbeit übernehmen und eine Presseschau anbieten. Dieses Vorhaben soll auch Anregungen für die bereits angesprochenen thematischen Schwerpunkte auf der AStA‐Homepage bieten und den Informationsfluss von der medialen Öffentlichkeit hinein in den AStA gewährleisten.
Neben den oben beschriebenen Schwerpunkten möchte das Referat die Öffentlichkeitsarbeit des AStA konzeptionell weiterentwickeln. Angedacht ist zum Beispiel nicht nur bei der offiziellen ErstsemesterInnen‐Begrüßung im Audimax präsent zu sein, sondern auch auf anderen Wegen Studierende und im Besonderen StudienanfängerInnen für studentische Selbstverwaltung zu mobilisieren und für studentische Belange zu sensibilisieren.